Über Linse

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Linse ist das neue Kurzfilmfestival an der Ruhr-Universität Bochum. Wir wollen angehenden Filmemachern die Möglichkeit bieten, ihre Filme auf die große Leinwand zu bringen, Feedback zu erhalten und sich mit anderen Filmschaffenden und Filminteressierten aus Bochum und ganz NRW zu vernetzen.

An zwei Abenden bieten wir dem Publikum ein buntes und spannendes Programm aus deutschen und internationalen Kurzfilmen.

Das Linse Kurzfilmfestival wird erstmals am 18. und 23. Januar 2017 im Uni-Kino der Ruhr-Universität Bochum stattfinden. Der Eintritt ist kostenfrei!

Programm

 

Unser Programmheft zum Download gibt es hier: Linse Kurzfilmfestival Programm.

Wettbewerb

Linse Kurzfilmfestival Wettbewerb Preise

Der Linse Kurzfilmwettbewerb bietet Euch die Möglichkeit, Eure Filme vor einem interessierten Publikum und einer Expertenjury zu zeigen, Feedback zu erhalten und mit etwas Glück einen Preis zu gewinnen, mit dem ihr Euer nächstes Filmprojekt finanzieren könnt.

Insgesamt drei Preise werden Rahmen des Wettbewerbs vergeben:

  • 1x Publikumspreis
  • 1x Jurypreis
  • 1xKreativpreis

Jeder Preis ist mit einem Gewinn im Wert von 200 € dotiert!

Die Anmeldefrist zum Wettbewerb endet am 10.12.2017 um 23:59 Uhr.

Die Jury

Lucas Frye

Hat an der RUB ein Studium der Medienwissenschaft und BWL absolviert. Im Auslandssemester an der Universidad Complutense De Madrid sowie im Jahre 2016 angefangenen Master in Medienwissenschaft fokussierte er sich vor allem auf filmwissenschaftliche Fragen. Engagiert sich für den kritischen Austausch über Filme im Rahmen des 2015 gegründeten studentischen Filmclubs KommandoKino.

„Beim Film ist mir wichtig, dass er mich Dinge wahrnehmen lässt, die mir sonst verborgen blieben.“

 


Felix Hasebrink

Studierte bis September 2017 Medienwissenschaft und Komparatistik an der RUB, außerdem audiovisuelle Kommunikation an der Universidad Complutense de Madrid und Filmwissenschaft an der Université de Lausanne. Assistenz und organisatorische Mitarbeit beim Internationalen Forum des jungen Films (Berlinale). Seit 2014 festes Mitglied in der Auswahlkommission des blicke – Filmfestivals in Bochum. Aktuell ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der RUB mit einem Fokus auf Animationsfilm. In seiner Freizeit gestaltet er außerdem Programme im Filmclub „KommandoKino“, den er 2015 mit gegründet hat.


Dennis Kleinbeck

Studiert nach einem angefangenen Studium der Theaterwissenschaft seit 2017 „Film & Sound“ an der FH Dortmund. Arbeitet als Kinovorführer und freischaffender Filmkritiker, u. a. für Geek-Whisper.de. Hat binnen vier Jahren über 1.500 Filmeinträge und 900 Reviews in letterboxd.com veröffentlicht.

„In Sachen Film bete ich zwar hauptsächlich am Altar von Spielberg und Carpenter, aber auch vor Godard, Herzog und Kurosawa mache ich keinen Halt. Hauptsache: die Story stimmt!“


Judith Paland

Nach dem Studium der Medien- und Politikwissenschaft an der Universität Trier arbeitete sie für drei Jahre in einer freien Produktionsfirma in München als Redakteurin und realisierte dort unter anderem Dokumentationen für den deutsch-französischen Kultursender ARTE. 2016 produzierte sie mit Sêhid – Gegen das Vergessen ihren ersten eigenen Film über den Genozid in Bosnien und Herzegowina 1992. Heute studiert sie Medienwissenschaften im Master an der RUB.

„Film, das ist die Plattform für große Gefühle – ist er experimentell und durchdacht, weist uns den Dschungel unseres Lebens auf ohne zu urteilen, abseits von Genre-Zwängen, dann ist das für mich persönlich ganz großes Kino.“


Martin Schlesinger

Autor, Wissenschaftler, Musiker, Filmemacher. Gründete den renommierten Im Erscheinen Verlag, den Hausverlag des Instituts für Zeitgenossenschaft IFZ. Nach einem Studium der Medienkultur am Weimarer Bauhaus, wo er allen bekannten und für die Publikation Die 100 wichtigsten Dinge relevanten Denkern der Gegenwart persönlich begegnete, lehrte er an der Universität zu Bochum. In seinem zweijährigen südamerikanischen Exil erforschte er in Belo Horizonte das Brasilien der Bilder und in Rio de Janeiro die Ästhetik kinematografischer Enge. Er gilt als Entdecker des filmischen Neonrealismus. Als Sänger und Musiker ist er Mitglied des Projekts Kummer.

 

Sponsoren und Partner

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